Features

Stratasys und Adobe starten neue 3D-Druck-Kooperation

von Rob Fletcher | 02.11.2021
Stratasys und Adobe starten neue 3D-Druck-Kooperation

Stratasys, Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen, hat sich mit dem führenden Softwareunternehmen Adobe zu einem neuen Projekt zusammengeschlossen, das Künstlern und Ingenieuren die Möglichkeit bietet, 3D-gedruckte Modelle aus digitalen 3D-Renderings zu erstellen, ohne dass zusätzliche Technologieinvestitionen erforderlich sind.

Die neue Zusammenarbeit wird Adobe Substance 3D Painter und Stratasys PolyJet 3D-Drucktechnologie mit der Idee kombinieren, Bildschirmdesigns in physische Modelle zu verwandeln, ohne jedoch in zusätzliche Software oder externe Prozesse investieren zu müssen.

Traditionell mussten sowohl Künstler als auch Ingenieure eine zusätzliche externe Softwareanwendung oder einen externen Prozess verwenden, um ihre Designs für den 3D-Druck vorzubereiten, da Designs ohne diese Werkzeuge nicht mit der Farbe oder Textur gedruckt würden, mit der sie in der Computer-Design-Studio.

Durch die neue Verbindung zwischen Stratasys und Adobe wird dieser Schritt jedoch entfallen, sodass die Benutzer von einem vollständigen Workflow-Setup profitieren können, das sowohl das anfängliche Design als auch die Produktion des physischen Modells über die Technologien von Adobe und Stratasys abdeckt.

Adobe Substance 3D-Tools können verwendet werden, um Renderings für Anwendungen in einer Reihe von Märkten wie Spiele, Filme, Mode, Architektur, Produktdesign und Konsumgüter zu erstellen.

In Kombination mit dem 3D-Druck-Kit kann die Substance-Software verwendet werden, um Produktprototypen und Verpackungsdesigns zu erstellen, die dann auf Stratasys PolyJet-Druckern in 3D-gedruckte Objekte übersetzt werden können und den Designern ein physisches Modell bieten, das sie den Kunden zur Verfügung stellen können, bevor sie mit einem Projekt fortfahren.

Benutzer können Vollfarb-, Material- und Oberflächenmodelle (CMF) in ihren Designprozess einbeziehen, wobei Künstler, Designer und Ingenieure verschiedene Iterationen eines Produkts ohne zusätzliche Kosten oder Zeit testen können.

„Diese Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, unsere Designs zum ersten Mal in der physischen Welt zu sehen – was der Traum eines jeden Künstlers und Designers ist“, sagte Pierre Maheut, Head of Strategic Initiatives and Partnerships for 3D and Immersive for Substance bei Adobe.

„Und um ehrlich zu sein, sind wir ein bisschen emotional geworden, als wir unsere Designs auf so realistische Weise zum Leben erwecken.“

Pat Carey, Senior Vice President für strategisches Wachstum bei Stratasys, fügte hinzu: „Nachdem wir die erstaunlichen digitalen Modelle gesehen hatten, die in Adobe Substance 3D erstellt wurden, stellten wir uns der Herausforderung, sie in der realen Welt identisch in 3D zu drucken und zum Leben zu erwecken.

„Wir haben nicht nur unser Ziel erreicht, sondern sind auch begeistert von Adobe darüber, was dies für seine Substance-Anwender bedeutet.“

von Rob Fletcher Zurück zu den Neuigkeiten

Interested in joining our community?

Enquire today about joining your local FESPA Association or FESPA Direct

Enquire Today

Jüngste Neuigkeiten

Features

Mode- und Sportswear-On-Demand-Produktionstrend-Talk: Covid-Herausforderungen und -Chancen

29.11.2021
Podcasts

Neudefinition des Status Quo für die On-Demand-Druckproduktion mit Parrot Print

26.11.2021
Features

Trendgespräch Innenarchitektur: Investitionspläne

25.11.2021
Features

Textildrucktechnologien – kurz und bündig

24.11.2021

Wir verwenden Cookies, um diese Website zu betreiben und Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Weitere Informationen darüber, welche Cookies wir verwenden, warum wir sie verwenden und wie Sie Ihre Cookies verwalten können, finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie . Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.