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Historika AG druckt mit EFI VUTEk LX3 Pro drei- bis viermal schneller

von FESPA Staff | 30.05.2017
Historika AG druckt mit EFI VUTEk LX3 Pro drei- bis viermal schneller

Die Werbetechnikfirma Historika AG aus Oberuzwil (Kanton St. Gallen) erneuert ihren Maschinenpark mit dem produktiven EFI-Hybridmodell für Rolle-zu-Rolle- und Flachbettanwendungen.

Mit der neuen VUTEk LX3 Pro von Electronics For Imaging (EFI) verfügt Historika über einen hochwertigen und vielseitigen Produktionsdrucker, der dem Unternehmen neue und mehr Geschäftschancen eröffnet als separate Roll-to-Roll- und Flachbettdrucker auf Inkjet-Basis.

Historika AG-COO und Mitinhaber Daniel Harzenmoser testete im vergangenen Jahr die Produktionsdrucker drei führender Anbieter, als Frank Tulke, der Verkäufer seines Materiallieferanten Igepa Adoc AG, ihn auf EFI VUTEk aufmerksam machte und zu einem Besuch in das EFI Democenter in Brüssel einlud.

"Ich war überrascht von der Größe und den vielen verschiedenen Modellen, die ich dort sah", erzählt Harzenmoser."Am meisten beeindruckte mich jedoch die Professionalität der Techniker und Verkäufer".

Harzenmoser hatte Testfiles mitgebracht und vorab eigene Medien geschickt, mit denen er auch andere Maschinen im Markt getestet hatte. "Das EFI Team hat für uns die VUTEk LX3 Pro in hoher Produktionsgeschwindigkeit drucken lassen, und ich war beeindruckt von der Topqualität der Bilder bei der enormen Geschwindigkeit im Rollen- und Plattendruck", sagt Harzenmoser.

Qualität ist entscheidend

Qualität, Geschwindigkeit und Flexibilität sind die drei Faktoren, auf die es dem Unternehmen ankommt, um im hart umkämpften lokalen Markt erfolgreich zu sein. Die neue Installation bietet Historika alle drei Eigenschaften. Die hohe Qualität erzielt der Drucker durch die echte Auflösung von 1.000 dpi mit den 12-pl-Düsen.

Mit einer Druckbreite von 320 cm und der Hybridtechnologie für R2R- und Flachbettanwendungen hat der neue Produktionsdrucker der Historika die gleiche Spezifikation wie die im Unternehmen bisher verwendete Druckmaschine, ermöglicht im Vergleich dazu aber einen deutlich höheren Durchsatz und bietet sehr viel mehr Flexibilität.

"Wir drucken jetzt je nach Arbeit drei bis viermal schneller als bisher und viel schönere Bilder", sagt Harzenmoser. "Die breite Aufstellung von EFI im Markt hat mir ein gutes Gefühl für die Zukunft gegeben."

Silvio Schärer, Produktionsleiter Atelier und Digitaldruck bei der Historika war beeindruckt von der Schulung am Brüsseler Hauptsitz und vom kompetent geschulten Servicetechniker der Igepa Adoc AG. Ebenso beeindruckt zeigte er sich vom digitalen Frontend EFI Fiery proServer Premium, mit dem die Historika den Produktionsworkflow für den neuen Drucker steuern wird.

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