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Die Fahrerinnen von VR Motorsport in der Pole Position mit HP Latex von Mediaco

von FESPA Staff | 02.10.2020
Die Fahrerinnen von VR Motorsport in der Pole Position mit HP Latex von Mediaco

Die führende Großformatdruckerei Mediaco hat den Rennwagen von VR Motorsport eine kraftvolle Verklebung mit HP Latex-Technologie verpasst. Diese stellt die Rennfahrerinnen in den Mittelpunkt.

VR Motorsport hat ein kraftvolles, neues Rennwagendesign vorgestellt, um Fahrerinnen zu inspirieren und zu feiern. Es wurde vom Druckdienstleister Mediaco auf flexibler HP Latex-Technologie gedruckt.
Vincent Randall, ein ehemaliger Sidecar-Fahrer, startete VR Motorsport vor rund zehn Jahren. Zu Beginn noch ein Amateurteam, erlangte man mit Erfolgen in Großbritannien und auf der ganzen Welt schnell Profi-Status. In diesem Jahr nimmt das Team an Wettbewerben auf renommierten Rennstrecken wie Brands Hatch und Silverstone um die Britcar Endurance Championship teil.
VR Motorsport startete die Saison auf dem Croft-Kurs im Juli mit einem frisch verklebten Praga R1-Rennwagen. Dessen Design wurde von Motorsport Woman in Auftrag gegeben, um auf die Fahrerinnen aufmerksam zu machen. Nach der ersten Runde stand das gemischte Rennfahrer-Duo Jem Hepworth und Danny Harrison von VR Motorsport an der Spitze der Rangliste.


Die als "Art Car" bezeichnete Hülle basiert auf einer 2D-Arbeit des Künstlers Cain Caser, die von Mediaco in eine 3D-Hülle verwandelt wurde. Vincent Randall ist auch einer der Gründer und Direktoren von Mediaco in Manchester, einem führenden Großformat-Grafikproduzenten in Großbritannien. Dadurch war natürlich die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sozusagen vorgegeben. Die rund 3.345 Quadratmeter große Fläche des Betrieb ist vollgepackt mit Maschinen, mit denen von Ausstellungsgrafiken über POS-Material bis hin zu Tapeten alles produziert werden kann. Für die Produktion der vollfarbigen Fahrzeugvollverklebung wurde jedoch ein HP Latex 3600-Drucker ausgewählt, der erst in diesem Jahr installiert worden war.
„HP Latex-Tinten haben keinen Einfluss auf die Oberfläche des Materials, auf das gedruckt wird. Wenn man also Glanzfolie für eine Fahrzeugvollverklebung verwenden, bleibt diese glänzend“, erklärt Vincent. „Die Tinten sind außerdem sehr flexibel, was für die Verklebung von Fahrzeugen wie dem Praga R1 mit seinem markant konturierten Chassis unerlässlich ist.“

Einheitlichkeit von Ausführung und Farbe bei der Reproduktion des Originalgemäldes waren wichtig, insbesondere die besondere Pinselführung des Künstlers sollte erhalten bleiben. Da es nicht möglich war, das Gemälde zu scannen, arbeiteten die Grafiker von Mediaco mit hunderten Fotos, um das Bild zu rendern. Das Projekt – einschließlich des Drucks durch das Mediaco-Team, der Verklebung durch Visionary Graphics und der Lieferung nach Croft –wurde in nur einer Woche abgeschlossen.

„Wir möchten die Geschichte unserer Fahrerinnen im Design unserer Rennwagen erzählen“, sagt Vincent. „Das fertige Ergebnis spiegelt unsere Fahrerin Jem Hepworth und die Vision von Tara Strong, der Besitzerin von Motorsport Woman, wider. Es sieht auf der Strecke großartig aus.“

Vincent Randall erklärt, dass sich Mediaco zunächst wegen der Umweltvorteile für  HP Latex entschieden hat. Denn man hatte bereits in einen HP Stitch S1000 für den Textildruck investiert und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt. Die wasserbasierten, geruchsfreien HP Latex-Tinten werden mit Greenguard Gold auf höchstem Niveau. Beim Druck wird zudem kein Ozon frei.  Daher profitieren sowohl Endanwender als auch Beschäftigte in der Produktion von sauberer und gesunder Luft.

 „Nachhaltigkeit ist die Zukunft des Drucks", sagt Vincent. „Mediaco war das erste Druckunternehmen in Großbritannien, das die ISO 14001 erhielt. Daher waren wir von der Geschichte von HP sowie der Umweltfreundlichkeit der HP Latex- und Stitch-Technologie sehr beeindruckt.“

„Auch auf der Rennstrecke setzen sich umweltfreundliche Technologien immer mehr durch. Das ist natürlich eine Herausforderung für die Hersteller, aber in ein paar Jahren könnten wir bei VR Motorsport durchaus Elektroautos fahren. Ich persönlich fahre schon heute ein Elektroauto, und wir streben in beiden Unternehmen nach Nachhaltigkeit in vielen Bereichen.“
 

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