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Durst geht von globalen Chancen im Textildruck aus

von Rob Fletcher | 31.07.2019
Durst geht von globalen Chancen im Textildruck aus

Rob Fletcher interviewt für FESPA.com Christian Harder, Global Sales Director für den Bereich Großformatdruck und Textil bei Durst über die Chancen im digitalen Textildruck.

Durst, ein Anbieter von Digitaldruck- und Produktionstechnologie, meldet eine steigende Nachfrage nach seinen Textildrucklösungen in allen Regionen der Welt. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, denn die Nachfrage steigt.

In den letzten Monaten hat Durst Vertriebsvereinbarungen mit Distributoren in einer Reihe von Ländern abgeschlossen. Denn weltweit versuchen Druckdienstleister, von der steigenden Nachfrage nach Textildruckerzeugnissen zu profitieren.

Ein Beispiel ist Spoonflower. Die Online-Community für Textildesigner vertreibt Bett- und Tischwäsche mit individuellen Designs. Das Unternehmen investiert in Durst-Technologie und will damit seine Aktivitäten um US-amerikanischen North Carolina sowie in Berlin ausbauen.
Das Unternehmen kaufte zwei weitere Durst Alpha 330 der Serie 5 mit Pigment-Tinten. Damit will man die Einführung umweltfreundlichen digitalen Textildrucktechnologie vorantreiben. Die Alpha 330 Serie 5 ist die fünfte Generation der Alpha-Drucksysteme von Durst. Die zugehörige neue Software wird den gestiegenen Anforderungen des textilen Digitaldrucks gerecht. Die Serie 5 bietet ein verbessertes Materialhandling, mehr Effizienz und eine größere Materialvielfalt.

Christian Harder, Global Sales Director für den Bereich Großformatdruck und Textil bei Durst, drückte gegenüber FESPA.com seine Erwartung aus, dass die Alpha 330 Serie 5 wie auch die anderen Lösungen von Durst künftig bei Unternehmen, die ihre Kapazitäten im digitalen Textildruck ausbauen wollen, auf verstärktes Interesse stoßen.

„Digitale Technologie unterstützt Märkte wie Textil, Bekleidung und Soft Signage durch kurze Umsetzungszeiten, geringe Mindestbestellmengen und nachhaltige Produktion“, sagt Harder. „Der digitale Textildruck ermöglicht Einsparungen bei den Färbemitteln wie auch beim Wasserverbrauch.“

Er fährt fort: „Wir sehen bereits eine deutlich gestiegene Nachfrage nach unseren Digitaldrucklösungen. Deshalb erwarten wir, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft weitere Ankündigungen machen können.“

Auf die Frage, warum Harder glaubt, dass Durst auf dem bereits heute stark mit Mitbewerbern besetzten Markt für digitale Textildruckmaschinen auch weiterhin erfolgreich sein wird, nennt er einige wichtige Eigenschaften, die die Durst-Lösungen von anderen unterscheiden. Den Schwerpunkt legt er dabei auf die Inkjet-Technologie.

„Die Inkjet-Technologie von Durst reduziert Produktionskosten, Energiebedarf und Umweltbelastung und ist schneller“, so Harder. „Die wasserbasierten Inkjet-Technologien von Durst sind ein Evolutionsschritt, in ökonomischer wie ökologischer Hinsicht. Im Vergleich zu traditionellen Produktionsmethoden wie auch zu vielen bestehenden Drucksystemen bieten sie einen höheren Mehrwert.“

Harder weiter: „Unsere wachsende Zahl von Kunden spart bei Färbemitteln, Wasserverbrauch und Produktionskosten. Außerdem verkürzen sich die Lieferzeiten.
Wir haben erhebliche Summen in diesen Sektor investiert. Das gilt nicht nur für die Drucker, sondern auch für Software, Service sowie Technologien zur Vor- und Nachbehandlung.“
Abschließend sagt der Global Sales Director: „Insgesamt gibt es weltweit enorme Wachstumschancen in den Textilmärkten. Das gilt ganz besonders für digitale Technologien".
 

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